Ein 36-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger alarmierte am 16. Oktober in Wien-Brigittenau gegen 22.20 Uhr den Polizeinotruf, nachdem er zuvor eine Amtshandlung mit der Polizei aufgrund eines Betretungs- und Annäherungsverbots gegen ihn hatte.

Ein 36-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger alarmierte am 16. Oktober in Wien-Brigittenau gegen 22.20 Uhr den Polizeinotruf, nachdem er zuvor eine Amtshandlung mit der Polizei aufgrund eines Betretungs- und Annäherungsverbots gegen ihn hatte.
Er gab an, dass er von den Polizisten während dieser Amtshandlung geschlagen und sein Mobiltelefon beschädigt worden sein soll. Nach der Erhebung des Sachverhalts und Anzeigenlegung aufgrund der erhobenen Vorwürfe wurde dem 36-Jährigen die weitere Vorgehensweise erklärt und die Amtshandlung beendet. Daraufhin beschimpfte er die Beamten und tätigte nationalsozialistische Aussagen.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Dagegen wehrte sich der Mann unter anderem mit Fußtritten, wodurch ein Polizist verletzt wurde. Er konnte seinen Dienst nicht fortsetzen. Der 36-Jährige befindet sich in polizeilicher Anhaltung.
