Am Sonntagnachmittag kam es bei der Neuen Donau in Wien zu einem tödlichen Badeunfall. Ein 16-Jähriger ging beim Schwimmen unter, es kam zum Großeinsatz von Polizei, Rettung und Feuerwehr.
Am 10. September kam es gegen 15.45 Uhr zu einem Großeinsatz der Wasserpolizei, der Wiener Berufsrettung und der Berufsfeuerwehr, da Zeugen einen untergegangenen Schwimmer im Bereich der Neuen Donau, Höhe Georg-Danzer-Steg, meldeten. Auch ein Wiener Rettungshubschrauber wurde alarmiert. Eine große Anzahl Schaulustiger musste von Polizisten auf Abstand zum Einsatzort gehalten werden.
Feuerwehrtaucher lokalisierten die Person und brachten den jungen Mann an Land. Der Wiener Rettungshubschrauber brachte den Verunfallten schnellstmöglich in ein Krankenhaus. Trotz vorläufig erfolgreicher Reanimationsmaßnahmen verstarb der 16-Jährige am Weg ins Krankenhaus.
Ermittlungen der Wasserpolizei ergaben keine Hinweise auf Fremdverschulden. Der 16-Jährige soll mit Freunden an der Neuen Donau gewesen sein, die wahrnahmen, als er unterging. Daraufhin sprachen sie Passanten an, die den Notruf verständigten.