Die Staatsanwaltschaft, die die Angeklagte auch wegen versuchten Mordes verurteilt sehen wollte, berief gegen das Urteil.

Die Staatsanwaltschaft, die die Angeklagte auch wegen versuchten Mordes verurteilt sehen wollte, berief gegen das Urteil.
Der Angeklagten wurde vorgeworfen, den vier Monate alten Säugling im Juli 2022 in zwei Angriffen derartig heftig geschüttelt zu haben, dass das Leben des Mädchens nur mehr durch eine intensivmedizinische Behandlung gerettet werden konnte. Die Angeklagte gestand bei ihrem Prozess, das Kind geschüttelt zu haben, eine Tötungsabsicht bestritt sie vehement.
(APA/Red)
