"Ich will ehrlich sein, ich dachte bis gestern, dass ich eine Opernaufführung besuche", verriet die Schauspielerin bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit ihren Gastgeber in der Wiener Lugner City am Mittwoch.

"Ich will ehrlich sein, ich dachte bis gestern, dass ich eine Opernaufführung besuche", verriet die Schauspielerin bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit ihren Gastgeber in der Wiener Lugner City am Mittwoch.
Der Grund für ihren Trip nach Wien war einfach: "Ich werde gut bezahlt und brauche das Geld". In den vergangenen Tagen besuchte sie mehrere Museen und lobte dafür auch ihren Gastgeber Richard Lugner: "Die Museumsdirektoren waren sehr nett, ich glaube das hat Herr Lugner organisiert".
AUSTRIA-CULTURE-CINEMA-TRADITION-OPERA-BALL © APA/AFP/JOE KLAMAR
Über den wusste sie nicht viel. "Ich werde vielleicht den Präsidenten besuchen, Interviews geben, Leuten beim Tanzen zusehen und dann wieder schlafen gehen", sagte Fonda. Mit Richard Lugner werde sie allerdings nicht das Tanzbein schwingen: "Ich habe eine falsche Hüfte und zwei falsche Knie, vielleicht falle ich da auseinander", meinte sie schmunzelnd.
Ihren Auftritt vor dem Opernball nutzte Fonda auch für einen Appell für mehr Klimaschutz. So verteidigte sie etwa das Vorgehen der "Letzten Generation". Sie verstehe zwar, dass er für Unmut sorge, wenn sich junge Leute auf die Straße kleben, doch würde ohne derartigen Aktionen keine Aufmerksamkeit erregt werden.
(APA/Red)
