Eine auf einen Sattelschlepper geladene Arbeitsbühne war zu
hoch und bleibt an der Stadionbrücke hängen. Hydrauliköl fließt aus, die
Erdberger Lände in wird gesperrt, rasch bildet sich umfangreicher Stau im
beginnenden Frühverkehr.

Eine auf einen Sattelschlepper geladene Arbeitsbühne war zu
hoch und bleibt an der Stadionbrücke hängen. Hydrauliköl fließt aus, die
Erdberger Lände in wird gesperrt, rasch bildet sich umfangreicher Stau im
beginnenden Frühverkehr.
Die gesamte Arbeitsbühne wurde massiv beschädigt und lag teilweise auf der Fahrbahn, als die alarmierten Feuerwehrkräfte eintrafen. Eine große Menge Hydrauliköl floss aus und verteilte sich auf alle Fahrspuren. Die Feuerwehrleute sicherten zunächst die zerstörte Arbeitsbühne mit einem
Feuerwehr-Kranfahrzeug, mittels aufgetragenem Bindemittel wurde verhindert, dass das ausgeflossene Hydrauliköl in die Kanalisation gelangt. In weiterer Folge wurde der Sattelschlepper mit der zerstörten Bühne so weit fahrbereit gemacht, dass der Sattelschlepper die Unfallstelle
selbstständig verlassen konnte.

Weitere kaputte Teile (der demontierte Arbeitskorb,
Gegengewichte usw.) wurden mit Fahrzeugen der Feuerwehr und der ASFINAG abtransportiert. Fachabteilungen der Stadt überprüften die Stadionbrücke auf Beschädigungen, wobei bis zur vollständigen Abklärung Fahrspuren auf der Stadionbrücke gesperrt bleiben. Die ASFINAG
organisierte die gründliche Reinigung der Fahrbahn.
(Red)
