Ein sprengstoffkundiger Beamter wurde hinzugezogen, der Fund zwischenzeitlich in der verschlossenen Schleuse der Inspektion verwahrt. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Übungsgranate handelte.

Ein sprengstoffkundiger Beamter wurde hinzugezogen, der Fund zwischenzeitlich in der verschlossenen Schleuse der Inspektion verwahrt. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine Übungsgranate handelte.
Die Behörde warnte, derartige Funde anzugreifen. Vielmehr soll man sich in eine sichere Distanz gegeben und die Polizei verständigen. "Sprengstoffverdächtige Gegenstände und Kriegsmaterial dürfen nicht manipuliert, gewaschen oder bewegt werden", hieß es in einer Aussendung.
(APA/Red)
