Schon seit längerem gibt es Diskussionen, wie die Gumpendorfer Straße umgestaltet werden soll. Noch ist aber unklar, was auf der wichtigen Verkehrsader möglich ist. Im Jänner startet dazu ein großes Bürgerbeteiligungsverfahren.

Schon seit längerem gibt es Diskussionen, wie die Gumpendorfer Straße umgestaltet werden soll. Noch ist aber unklar, was auf der wichtigen Verkehrsader möglich ist. Im Jänner startet dazu ein großes Bürgerbeteiligungsverfahren.
Grau in Grau und Durchzugsverkehr: Nicht nur bei Regen sind Teile der Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf nicht gerade glamorös. Das die fast zweieinhalb Kilometer lange Hauptverkehrsader des sechsten Wiener Gemeindebezirks umgebaut werden soll, ist schon länger beschlossene Sache.
Eine Potenzialanalyse als Grundlage für den bevorstehenden Bürgerbeteiligungsprozess gibt es bereits. Sie zeigt den derzeitigen Zustand, aber auch welche Umbauten und Bepflanzungen überhaupt möglich sind. Luat Bezirksvorsteher von Wien-Mariahilf, Markus Rumelhart (SPÖ) ist die Anpflanzung von über 100 Bäumen möglich. Wo konkret will der Bezirkschef aber noch nicht vorwegnehmen und den Bürgerbeteiligungsprozess abwarten, der Ende Jänner starten soll. Dieser soll ein Jahr andauern.
Bereits fest steht, dass die durchfahrende Buslinie 57A bleibt. Einen Radweg gibt es bisher aber nicht. Auf der Wunschliste der Passanten, würde ein Radweg in der Gumpendorfer Straße jedoch stehen.
(Red)
