Eine Fortführung des Wiener Hotels ist geplant. Betroffen sind rund 64 Dienstnehmer und 21 Gläubiger. Insolvenzursachen seien Auswirkungen der Corona-Pandemie und Altlasten in Form von Umbaukosten in Wien.

Eine Fortführung des Wiener Hotels ist geplant. Betroffen sind rund 64 Dienstnehmer und 21 Gläubiger. Insolvenzursachen seien Auswirkungen der Corona-Pandemie und Altlasten in Form von Umbaukosten in Wien.
Laut Schuldnerangaben kam es insbesondere in Folge der zu erheblichen Umsatzeinbußen, wie der KSV 1870 heute mitteilte. Auch Altlasten im Zusammenhang mit dem Umbau des "Brauhof Wien" hätten den Angaben zufolge trotz einer zuletzt guten Auslastung ein positives monatliches Ergebnis verhindert. Die Passiva lägen bei 1,8 Mio. Euro.
Die Schuldnerin, die das Hotel samt Restaurant in der Wiener Mariahilfer Straße betreibt, beabsichtige eine Fortführung und Sanierung und biete ihren Gläubigern einen Sanierungsplan mit einer Quote von 20 Prozent, zahlbar binnen 24 Monaten ab Annahme.
(APa/Red)
