Das Angebot, die Öffis der Wiener Linien "im Sinne einer raschen und unbürokratischen Lösung" gratis zu nutzen, wird es vorerst weiter geben, wie das Büro von Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) mitteilte.

Das Angebot, die Öffis der Wiener Linien "im Sinne einer raschen und unbürokratischen Lösung" gratis zu nutzen, wird es vorerst weiter geben, wie das Büro von Sozialstadtrat Peter Hacker (SPÖ) mitteilte.
Man gehe im "Gleichklang mit der bundesweiten Entscheidung der ÖBB" vor und verlängere die Maßnahme ein weiteres Mal bis Ende Oktober. Als Nachweis bei einer Kontrolle reichen die Reisedokumente.
Parallel dazu unterstützt die Stadt Wien laut eigenen Angaben die Bemühungen von Flüchtlingskoordinator Andreas Achrainer für eine österreichweite und längerfristige Lösung zu Fahrtkosten für Personen in Grundversorgung. Aktuell könnten nur Kosten für bestimmte Fahrten rückerstattet werden, was die Mobilität einschränke und einen großen bürokratischen Aufwand darstelle, hieß es.
Um diese Situation - etwa durch vergünstigte Monatskarten - zu verbessern, werde sich Wien konstruktiv an den Gesprächen des Flüchtlingskoordinators beteiligen, betonte man. Zu diesen seien auch die anderen österreichischen Verkehrsverbünde eingeladen.
(APA/Red)
