Ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll Dienstagnachmittag wäh-
rend eines Telefonats mit einem Mitarbeiter der Stadt Wien eine Bombendrohung ausgesprochen haben.

Ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger soll Dienstagnachmittag wäh-
rend eines Telefonats mit einem Mitarbeiter der Stadt Wien eine Bombendrohung ausgesprochen haben.
Die alarmierten Polizisten haben das betroffene Gebäude unverzüglich abgesichert und unterstützt von Beamten der Polizeidiensthundeeinheit mit einem Sprengstoffspürhund durchsucht. Diese Durchsuchung verlief negativ. Obwohl der Tatverdächtige vorerst nicht an seiner Wohnadresse auffindbar war, konnte er kurz darauf in der Umgebung seiner Wohnung in Wien-Favoriten erkannt und festgenommen werden.
Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Tatver-
dächtige bereits einschlägig in Österreich vorbestraft ist und schon einmal
Mitarbeiter einer anderen städtischen Einrichtung bedroht haben soll.
Der Mann wurde in eine Justizanstalt gebracht.
(Red)
