Dabei soll der 15-jährige Wiener er die Dateien über einen Messenger-Dienst zum Kauf angeboten und anschließend hochgeladen haben. Über eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in den USA, die sich mit der Suche nach vermissten Kindern befasst, ging ein Hinweis ein, der die Ermittler des Landeskriminalamts Wien/Sitte schlussendlich zu dem 15-Jährigen führte.
