Der Fokus der Veranstaltung liegt auf dem Thema “Fremdes”: Die Filmreihe Fremd zeigt Werke, die sich inhaltlich oder formal mit Grenzen und Ausgrenzung, mit Gleichbleibendem und Veränderung beschäftigen.
Geboten werden Spielfilme wie Spanien (Anja Salomonowitz, A 2012), Ich schaff’s einfach nimmer (John Cook, A 1972/73) und Das finstere Tal (Andreas Prochaska, A 2014), Dokumentarfilme wie Brüder der Nacht (Patrick Chiha, A 2016), Jenseits des Krieges (Ruth Beckermann, A 1996) und innovative Arbeiten. Jeweils eine Stunde vor Filmbeginn locken Diskussionen mit den Filmschaffenden vor die Leinwand am Karlsplatz.
Raritäten als Vorfilme
Kino unter Sternen findet in enger Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Filmmuseum statt und in Zusatzprogramm macht die Kooperation mit dem Österreichischen Filmmuseum möglich. Ephemere Filme (Gebrauchs-, Amateurfilme) wurden ausgewählt, die die Veränderung des Wiener Stadtbildes beschreiben. Diese Raritäten werden als Vorfilme eingesetzt.
(red)
