
Über die Zeitersparnis von Geschirrspülern versus Handwäsche kann man wohl streiten: Sicher ist, dass das Benutzen eines Geschirrspülers komfortabler ist als das Abwaschen mit der Hand. Die Experten des stellen jetzt in einem Vergleich fest, dass Geschirrspüler auch beim Energieverbrauch besser abschneiden würden.
Im Schnitt verbraucht ein Geschirrspüler pro Spülgang 0,9 bis 1,6 kWh. Zum Vergleich: Ein Computer verbraucht pro Stunde etwa 0,2 kWh, ein Flachbildfernseher 0,09 Watt pro Stunde, ein Cerankochfeld 0,24 kWh. Den Großteil des Energiebedarfs beim mechanischen Spülen macht übrigens die Erwärmung des Wassers aus. Die sparsamsten Geschirrspüler verbrauchen heute weniger als sieben Liter für das Spülen von 13, wenig verschmutzten Maßgedecken. Für ein Maßgedeck – drei Teller, eine Tasse mit Untertasse, ein hohes Glas, eine Gabel, ein Messer, zwei Löffel – verbraucht die Maschine 0,5 bis 1 Liter Wasser.
Foto: Getty Images/iStockphoto/baloon111/iStockphoto "Geschirrspüler der neuesten Generation bleiben nicht selten deutlich unter den vorgeschriebenen Richtwerten zum Energieverbrauch. Zudem passen sich die Hersteller an heutige Anforderungen in den Privathaushalten an, selbst Einsteigermodelle verfügen über zeitgemäße Sensorik, hohen Funktionsumfang und diverseste Automatikprogramme", erklärt Alfred Janovsky, Obmann des Forums Hausgeräte, die starke und flächendeckende Nachfrage nach Geschirrspülern.
Damit Sie das Sparpotenzial wirklich ausnutzen, geben die Experten einige Tipps:
