Medial kolportiert wurde, dass der 45-Jährige bis vor wenigen Monaten eine Haftstrafe verbüßt haben soll. Der Beschuldigte sei einschlägig vorbestraft, bestätigte Habitzl, ohne weitere Details zu nennen.

Medial kolportiert wurde, dass der 45-Jährige bis vor wenigen Monaten eine Haftstrafe verbüßt haben soll. Der Beschuldigte sei einschlägig vorbestraft, bestätigte Habitzl, ohne weitere Details zu nennen.
Die 38-jährige vierfache Mutter erlitt am Abend des Ostersonntags drei Schuss- und mehrere Stichverletzungen. Zum Tod führten laut vorläufigem Obduktionsergebnis die Stiche, die der Frau mit einem Schraubendreher zugefügt worden sein dürften. Der geständige 47-jährige Beschuldigte soll mit der Neun-Millimeter-Pistole auf seine Frau gefeuert haben. Die Schüsse seien nicht tödlich gewesen, die Stichverletzungen jedoch schon, sagte Habitzl. Die Pistole wurde sichergestellt, der Verdächtige dürfte die Waffe vom 45-Jährigen bekommen und illegal besessen haben.
In Österreich finden Frauen, die Gewalt erleben, u. a. Hilfe und Informationen bei der Frauen-Helpline unter: 0800-222-555, www.frauenhelpline.at; beim Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) unter www.aoef.at, sowie beim Frauenhaus-Notruf unter 057722 und den Österreichischen Gewaltschutzzentren: 0800/700-217, https://www.gewaltschutzzentrum.at/, beim Polizei-Notruf: 133
(APA/Red.)
