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Bei Gmünd in Lainsitz gekracht: Ersthelfer retten schwer verletzten Waldviertler aus sinkendem Auto

Heute, 11:28

Montagabend kam ein Auto im Raum Gmünd in Niederösterreich von der Landstraße ab und landete im Fluss Lainsitz. Den couragierten Ersthelfern hat der 43-Jährige zu verdanken, dass er Chancen auf Genesung hat. Sie sprangen in das eiskalte Wasser und zogen den Mann aus dem sinkenden Auto. Der Verunfallte musste reanimiert werden.

Der PKW ist von der L62 abgekommen und in der Lainsitz gelandet. Der 43-jährige Autofahrer wurde von Passanten und einem Polizisten aus dem untergehenden Pkw befreit und ans Ufer gebracht, berichtete die Exekutive am Dienstag.

Aus Fluss gerettet: Bezirkskommando Gmünd lobte Zivilcourage der Ersthelfer

Im Einsatz waren 47 Feuerwehrleute, angefordert wurden auch Mitglieder der Tauchgruppe Nord des Landeskommandos. Das Bezirkskommando Gmünd strich in einer Aussendung besonders die Courage der Ersthelfer hervor. "Sie sprangen unmittelbar nach dem Unfall in die eiskalte Lainsitz und konnten den Lenker aus dem sinkenden Fahrzeug retten und ans Ufer bringen."

Der 43-Jährige wurde in der Folge reanimiert. "Christophorus 15" flog den schwer verletzten Waldviertler in das Universitätsklinikum Linz. Der Unfall-Pkw wurde indes mittels Seilwinde ans Ufer gezogen und mit einem Kran geborgen.

(APA/Red.)

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