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"Sommer an!": Motto für 43. Wiener Donauinselfest präsentiert

Heute, 12:24

Das Wiener Donauinselfest wird dieses Jahr zum Schulende stattfinden, unter dem Motto "Sommer an!". Die Organisatoren kündigten dies bei einer Pressekonferenz an und versprachen auch Gratis-Eis. Zu Beginn des Festes wird es ein Inklusionskonzert geben, bei dem Thorsteinn Einarsson auftreten wird.

Die 43. Auflage des wird vom 3. bis 5. Juli durchgeführt. Normalerweise wird das Mega-Event, zu dem jährlich hunderttausende Besucher bei freiem Eintritt auf die Insel strömen, eine Woche früher abgehalten. An dem entsprechenden Wochenende findet dieses Jahr jedoch der Grand Prix in Spielberg statt. Der Veranstalter, die Wiener SPÖ, erklärte, dass man nicht mit einer anderen Großveranstaltung konkurrieren möchte, weshalb die Verschiebung erfolgte.

Wiener Donauinselfest: Inklusionskonzert zum Auftakt

Somit steigt die Party heuer pünktlich zum Beginn der Sommerferien. Versprochen wurde heute ein abwechslungsreiches Programm auf 14 Bühnen. Der erste Programmpunkt ist für Freitagmittag angesetzt, wie SPÖ-Landesparteisekretär Jörg Neumayer erläuterte: das Inklusionskonzert auf der Festbühne, das heuer zum dritten Mal stattfindet. Es richtet sich an Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf. Musiker Thorsteinn Einarsson wird dort unter anderem von einer Gebärdensprachperformerin unterstützt.

Wer am Zeugnistag schon ab 11.30 Uhr auf der Insel ist, der hat auch Aussicht auf ein kühles Präsent. Ein Fest-Sponsor verteilt - zumindest so lange der Vorrat reicht - an alle Schülerinnen und Schüler Gratis-Eis. Ein großer Schwerpunkt wird dieses Jahr aber auch auf Sport, Bewegung und Gesundheit gelegt, wurde beteuert. So wird erstmals der Österreichische Fußball-Bund mit seinem Damenteam dort vertreten sein.

Weitere Details zum Line-Up werden erst zu einem späteren Zeitpunkt verkündet. Die entsprechende Präsentation soll Ende Mai stattfinden. Die Veranstalter haben kürzlich aber bereits darüber informiert, dass aus Kostengründen die Zahl der Acts leicht reduziert werden dürfte. Dafür sollen die Auftritte länger dauern.

(APA/Red)

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