Die 40-Jährige alarmierte am 19. Februar gegen 12.30 Uhr den Polizeinotruf und gab an, von ihrem Ehemann angegriffen worden zu sein. Als die Beamten in der Wohnung in Wien-Brigittenau eintrafen, fanden sie die Frau weinerlich und aufgelöst vor.

Die 40-Jährige alarmierte am 19. Februar gegen 12.30 Uhr den Polizeinotruf und gab an, von ihrem Ehemann angegriffen worden zu sein. Als die Beamten in der Wohnung in Wien-Brigittenau eintrafen, fanden sie die Frau weinerlich und aufgelöst vor.
Der 41-Jährige, ein syrischer Staatsangehöriger, soll im Zuge einer Meinungsverschiedenheit auf seine Ehefrau losgegangen sein. Dabei habe er auch einen Fernseher beschädigt. Anschließend verließ er die Wohnung. Im Zuge der Sachverhaltsklärung kehrte der Mann zurück und wurde von den Beamten vorläufig festgenommen.
Gegen den 41-Jährigen wurden ein Betretungs- und Annäherungsverbot sowie ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Über Anordnung der Staatsanwaltschaft Wien wurde er auf freiem Fuß angezeigt. Einen Rettungsdienst lehnte die Frau mehrmals ab.
