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Wiener Hofburg stand ganz im Zeichen der Rudolfina-Redoute

Gestern, 13:47

Maskierte Damen, Herren im Frack und die traditionelle Demaskierung um Mitternacht: Am Faschingsmontag verwandelte die Rudolfina-Redoute die Wiener Hofburg erneut in den größten Maskenball Österreichs. Das Motto lautete heuer „Student sein in Wien“.

Seit 1899 steht die Rudolfina-Redoute für die Wiener Maskenball-Tradition. Auch heuer war der Ball innerhalb weniger Tage ausverkauft. Ballvater Oliver Hödl betonte, dass die Veranstaltung jene Lebensphase symbolisiere, in der Freundschaft, Bildung und Lebensfreude zusammentreffen. Das Motto „Student sein in Wien“ verwies auf die historische Verwurzelung des Balls im akademischen Leben der Stadt.

Prominente Gäste in der Hofburg

Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Sport, darunter Bundeskanzler Christian Stocker, Staatssekretär Alexander Pröll, Universitätsvertreter, Schauspieler, Sportler sowie Unternehmerpersönlichkeiten. Durch den Abend führte Silvia Schneider, die choreographische Leitung lag bei Thomas Kraml.

Wahl der schönsten Maske

Die Rudolfina-Redoute gilt als Inbegriff des klassischen Maskenballs. Damen erscheinen traditionell im bodenlangen Abendkleid mit kunstvoll gestalteter Maske, Herren in Frack oder Smoking.

Höhepunkt des Abends war die Demaskierungsquadrille um Mitternacht. Dabei fielen die Masken und die Identitäten wurden gelüftet. Gleichzeitig wurde die "Schönste Maske“ gekürt. In diesem Jahr ging der Titel an Victoria Schenker (21) aus der Schweiz mit einer Eigenkreation.

Victoria Schenkers Maske holte sich Platz 1. - Foto: ROBIN CONSULT/Lepsi

(Red)

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