Am Faschingsdienstag wird es im Haus des Meeres bunt, närrisch und tierisch wild. Besucher sind eingeladen, verkleidet zu kommen – vom Hai bis zum Paradiesvogel. Ein abwechslungsreiches Programm sorgt für Spaß bei Groß und Klein.
Am Faschingsdienstag verwandelt sich das Haus des Meeres in Wien in eine bunte Erlebniswelt. Verkleidungen sind ausdrücklich erwünscht, aber kein Muss. Zwischen 10 und 17 Uhr gibt es am 17. Februar Kinderschminken, um sich noch schnell in ein Fantasiewesen zu verwandeln.
Um 12 Uhr sorgt Sharky mit einer lustigen Witzeshow für Unterhaltung. Spannung verspricht die Piranha-Fütterung um 15.30 Uhr, wenn die Raubfische ihre Zähne zeigen. Den Abschluss bildet um 16.30 Uhr eine Kinderpolonaise-Führung, bei der einige der farbenfrohen Bewohner des Hauses vorgestellt werden.
Auch in der Tierwelt gehört Verkleidung zum Alltag – allerdings als Überlebensstrategie. Manche Tiere täuschen Gefährlichkeit oder Giftigkeit vor, ein Phänomen, das als Mimikry bekannt ist. Der leuchtend bunte Mandarinfisch signalisiert potenziellen Fressfeinden mit seinen intensiven Farben, dass er kein geeigneter Snack ist.
Andere Tiere wie Stab- oder Blattinsekten setzen auf perfekte Tarnung. Sie verschmelzen mit ihrer Umgebung und bleiben so für Feinde nahezu unsichtbar. In der Natur gilt: Gut getarnt ist besser geschützt.