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Schluss mit Eiseskälte: Wetter wird jetzt deutlich milder

26-01-2026, 05:00

Die Temperaturen steigen, der Dauerfrost ist vorerst vorbei: In der kommenden Woche wird es in ganz Österreich milder. Laut Geosphere Austria bringt ein Italientief zur Wochenmitte aber neue Niederschläge – lokal ist mit Glatteis zu rechnen.

Der große Frost dürfte vorbei sein: Laut einer Prognose der Experten von Geosphere Austria wird es in der kommenden Woche in ganz Österreich deutlich milder mit Temperaturen von bis zu acht Grad sein. Allerdings zieht ein Italientief auf, das am Mittwoch die Alpenrepublik erreichen und für Niederschläge sorgen wird.

Montag: Restniederschläge und Auflockerungen

Am Beginn der Arbeitswoche am Montag ist es verbreitet stark bewölkt. Am Nachmittag klingen aber die restlichen Niederschläge ab, außer im Norden lockern die Wolken auf. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus acht bis null Grad, Tageshöchsttemperaturen plus zwei bis sechs Grad.

Dienstag: Sonnig, später Wolken aus Westen

Am Dienstag befindet sich Österreich unter Zwischenhocheinfluss. Verbreitet gibt es von der Früh weg Sonnenschein, nur lokal halten sich Nebel oder Hochnebelfelder. Aus Westen kommen im Tagesverlauf aber die nächsten dichten Wolken einer Störungszone auf. Dabei bleibt es aber vorerst noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd. Frühtemperaturen liegen bei minus neun bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei drei bis sieben Grad, mit Föhn etwas mehr.

Glatteisgefahr am Mittwoch

Mittwoch: Mit südlicher Höhenströmung stauen sich an der Alpensüdseite die Wolken und hier regnet oder schneit es bereits ab der Früh und im Tagesverlauf immer häufiger und kräftiger. Die Schneefallgrenze liegt hier zwischen 800 und 1.000 Meter Seehöhe, in tiefen Lagen ist auch Glatteisbildung möglich. Überall sonst scheint zunächst noch etwas die Sonne, über den Niederungen im Norden und Osten liegen aber einige Nebel- und Hochnebelfelder. Im Tagesverlauf ziehen von Süden her dann aber immer mehr Wolkenfelder auf und spätestens ab den Abendstunden breiten sich die Niederschläge dann auf viele Regionen aus. Im Bergland bläst teils kräftiger Südföhn, der nachmittags aber nachlässt, in den Niederungen bläst teils mäßiger Ost bis Südostwind. Frühtemperaturen erreichen minus acht bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne oder Wind null bis acht Grad.

Donnerstag: Wetterbesserung von Westen her

Im Westen lockern am Donnerstag Restwolken bald auf und es setzt sich die Sonne durch. Überall regnet und schneit es zunächst noch recht verbreitet, die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 300 und 800 Meter Seehöhe. Im Tagesverlauf bessert sich das Wetter von Westen her aber tendenziell, trüb und nass bleibt es aber ganz im Osten. Der Wind weht meist nur schwach, nur im Osten frischt teils mäßiger Westwind auf. Frühtemperaturen: minus drei bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen: zwei bis sieben Grad.

Freitag: Regional Nebel, teils sonnig

Am Freitag halten sich über den Niederungen stellenweise Nebel- und Hochnebelfelder, aber auch sonst ziehen von Westen her einige Wolkenfelder über den Himmel. Zumindest zeitweise scheint aber in vielen Regionen die Sonne. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen umspannen minus sieben bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwei bis fünf Grad.

(APA/Red)

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