logo



[email protected]

Wetter bleibt auch am Wochenende kalt

15-01-2026, 12:37

Am Wochenende und zu Beginn der Woche wechselt das Wetter zwischen Wolken, Nebel und Sonne. Die Wahrscheinlichkeit für Sonnenschein nimmt mit zunehmender Seehöhe zu. Generell bleibt es kalt, es ist jedoch kein Neuschnee zu erwarten. Nach leichtem Regen kann es stellenweise erneut zur Bildung von Glatteis kommen, warnt die Geosphere Austria in ihrer Prognose am Donnerstag.

Am Freitag herrscht hoher Luftdruck, der im Westen und in höheren Regionen sonniges Wetter bringt. In inneralpinen Becken, Tälern und Niederungen im Osten bleibt Nebel oder Hochnebel bestehen. Örtlich gibt es Nieselregen und Glatteisgefahr. Der Wind ist schwach bis mäßig aus variablen Richtungen. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus sechs und plus zwei Grad, die Höchstwerte erreichen minus eins bis plus neun Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen und in mittleren Höhenlagen.

Wetter am Wochenende verbreitet neblig

Am Samstag startet die Osthälfte Österreichs oft mit Nebel und Hochnebel, der sich vor allem im Südosten sehr zäh hält. Im Norden und Osten bestehen im Tagesverlauf die Chancen auf zumindest zeitweise sonnige Auflockerungen. In der Westhälfte gibt es einen stetigen Wechsel aus Sonne und Wolken. Es bleibt überwiegend trocken. Der Wind weht im Nordosten lebhaft, sonst nur schwach, aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen liegen bei minus sechs bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen kommen auf ein Grad bei Nebel und bis zu neun Grad im Westen und in mittleren Höhenlagen.

Nebel und Hochnebel bestimmen am Sonntag in den Niederungen im Norden und Osten, im Burgenland sowie auch inneralpin das Wetter. Im Tagesverlauf kann sich jedoch allmählich sonniges Wetter durchsetzen. Besonders hartnäckig ist der Nebel aber im Osten des Landes. Überall sonst scheint hingegen die Sonne verbreitet. Ein paar dichtere Wolken gibt es lediglich südlich des Alpenhauptkammes in Tirol, in Osttirol und in Oberkärnten. Hier kann es mitunter auch leicht regnen. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten Österreichs sowie an der Alpennordseite auch lebhaft aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen betragen minus fünf bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen von Ost nach West minus zwei bis plus zehn Grad.

Nebel reißt am Montag auf

Während der ersten Stunden des Montags ist in den Niederungen im Norden und Osten, am Alpenostrand sowie auch in inneralpinen Becken und Tälern an der Alpensüdseite häufig mit Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit zu rechnen. Allerdings wird die feuchte Schicht im Tagesverlauf allmählich dünner. Besonders zäh ist sie aber im östlichen Flachland und stellenweise im Burgenland. Abseits des Nebels präsentiert sich jedoch das Wetter sonnig und trocken. Von einigen wenigen dichteren Wolken im Westen abgesehen scheint die Sonne bis zum Abend sogar von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Der Wind kommt aus Ost bis Süd und weht in den Föhntälern an der Alpennordseite sowie von Oberösterreich ostwärts mäßig bis lebhaft. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen minus acht und plus zwei Grad. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen je nach Sonne, Föhn oder Nebel minus vier bis plus zehn Grad.

Der Dienstag startet in inneralpinen Becken und Tälern sowie auch in den Niederungen im Norden und Osten mit Nebel oder Hochnebel. Die feuchte Schicht wird jedoch im Tagesverlauf allmählich dünner. Damit zeigt sich die Sonne bis zum Abend noch fast überall öfters und auch länger. Abseits der typischen Nebelgebiete scheint hingegen die Sonne den ganzen Tag von einem nahezu wolkenlosen Himmel. Der Wind aus Ost bis Süd weht vor allem in den Föhntälern an der Alpennordseite sowie auch im Flachland des Ostens zum Teil lebhaft bei Frühtemperaturen zwischen minus elf und plus ein Grad. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit minus drei bis plus acht Grad erreicht. Die höchsten Temperaturen treten mit Südföhn in mittleren Höhenlagen an der Alpennordseite auf.

(APA/Red)

Nachrichtenquelle


© 2017-2024 wienpress.at [email protected]