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Neue Bewohner: Bürstenschwanz-Kängurus im Wiener Haus des Meeres

7-01-2026, 14:01

Mit Beginn des neuen Jahres darf sich das Haus des Meeres in Wien-Mariahilf über Nachwuchs bei den Bürstenschwanz-Rattenkängurus freuen.

Ein Junges hüpft laut Angaben des Zoos vom Mittwoch gemeinsam mit seinen Eltern durch die Australienanlage im neunten Stock des Hauses herum. Dies sei auch eine gute Nachricht für den Artenschutz.

"Unsere Bürstenschwanz-Rattenkängurus sind stark vom Aussterben bedroht und Teil eines internationalen Zuchtprojekts. Umso mehr freut uns die gelungene Nachzucht", sagte Jeff Schreiner, Zoodirektor des Haus des Meeres.

Besucherinnen und Besucher können die Tiere mit spitzer Schnauze, glänzenden Knopfaugen und flauschigem Fell am besten abends sehen. Die Kängurus sind zu dieser Zeit am aktivsten.

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©APA/HAUS DES MEERES

Bürstenschwanz-Kängurus: Nach der Geburt nur knapp einen Zentimeter groß

Zur Welt kam das junge Weibchen bereits vor drei Monaten mit den zarten Maßen von nur einem Zentimeter und etwa 0,3 Gramm an Gewicht. Erst mit dem Jahreswechsel hat es laut Angaben des Zoos aber so richtig das Licht der Welt erblickt. Wie bei Beuteltieren üblich, wuchs es bis dahin an einer Zitze der Mutter angedockt geschützt im Beutel heran.

Zunächst ernährte sich das Tier nur von Muttermilch, inzwischen frisst es typisch für seine Art am liebsten verschiedene Pilze und Wurzeln.

(APA/Red)

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