Die Wiener Polizei hat bei Schwerpunktaktionen Ende Dezember über 130 illegale pyrotechnische Gegenstände und mehrere verbotene Waffen sichergestellt, wobei die Verdächtigen Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren waren.
Im Rahmen gezielter Schwerpunktaktionen hat die Wiener Polizei zwischen dem 27. und dem 28. Dezember 2025 insgesamt 1340 pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Die Maßnahmen richteten sich vor allem gegen die Einfuhr illegaler Feuerwerkskörper im Stadtgebiet.
Laut Landespolizeidirektion Wien handelte es sich bei den beschlagnahmten Artikeln um Blitzknallsätze der Kategorie F3 und F4, die in Österreich nicht erlaubt sind. Darüber hinaus entdeckten die Beamten mehrere verbotene Waffen, darunter einen Totschläger, einen Elektroschocker, ein Messer sowie zwei Schlagringe.
Im Zuge der Kontrollen wurden 14 Anzeigen nach dem Pyrotechnikgesetz und fünf Anzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz erstattet. Die betroffenen Personen sind laut Polizei Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren.
Die Bereitschaftseinheit Wien führte die Kontrollen durch. Das konsequente Vorgehen habe, so die Behörde, einen Beitrag zur Erhöhung der öffentlichen Sicherheit geleistet.