Am 11. August wurde gegen 17.30 Uhr eine im Donaustrom treibende, leblose Person im Bereich der Reichsbrücke in Wien-Donaustadt gemeldet. Beamte der Wasserpolizei bargen den Leichnam mit Unterstützung von Feuerwehrtauchern der Berufsfeuerwehr Wien.

Am 11. August wurde gegen 17.30 Uhr eine im Donaustrom treibende, leblose Person im Bereich der Reichsbrücke in Wien-Donaustadt gemeldet. Beamte der Wasserpolizei bargen den Leichnam mit Unterstützung von Feuerwehrtauchern der Berufsfeuerwehr Wien.
Es stellte sich heraus, dass es sich bei dem Toten um einen seit 7. August abgängig gemeldeten Schwimmer handelte. Mehrstündige Suchmaßnahmen nach dem 48-jährigen Wiener blieben damals ohne Erfolg.
Es wurden keine Anzeichen auf Fremdverschulden festgestellt. Laut Zeugen soll der Mann zum Zeitpunkt des Badeunfalls alkoholisiert gewesen sein.
