Die Feuerwehr rückte um 12.03 Uhr mit zehn Fahrzeugen und 24 Mitgliedern aus, berichtete das per Aussendung am Dienstag. Die Gefahrengutbehälter mit dem ätzenden Stoff wurden durch den Zusammenstoß beschädigt, weshalb erst mit einem Umluft unabhängigen Atemschutz und speziellen Messgeräten untersucht werden musste, ob es zu einem Austritt gekommen war. Glücklicherweise konnte Entwarnung gegeben werden. Auch verletzt wurde bei dem Unfall niemand.
