Nach dem Donauinselfest 2025 hat die Wiener Polizei am Montag eine positive Bilanz des Einsatz gezogen.
Die Landespolizeidirektion zog am Montag in einer Aussendung Bilanz und stellte fest, dass die Anzahl der Vorfälle trotz Hunderttausender Besucher beim relativ gering war. Während der drei Festivalttage von Freitag bis Sonntag gab es 17 Festnahmen und 297 erstattete Anzeigen.
103 von insgesamt 297 Anzeigen erfolgten aufgrund strafrechtlicher und 194 wegen verwaltungsrechtlicher Delikte. Fünf Personen wurden wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und gefährlicher Drohung festgenommen, weitere neun nach dem Verwaltungsstraf- und drei nach dem Fremdenpolizeigesetz. Durch ein umfassendes Sicherheitskonzept wurde das größte Freiluftfestival Europas sicher und weitgehend störungsfrei abgehalten, betonte die Polizei. So gab es etwa provisorische Polizeiinspektionen an allen wichtigen Zugangsachsen. An technischen Hilfsmitteln kamen unter anderem Drohnen oder "Crime Mapping" zum Einsatz.